JOSEF JABLONSKI

Kurze Vita

Josef Peter Jablonski, geboren in Posen/Polen. 1976 Umsiedlung mit der Familie in die Bundesrepublik Deutschland als Spätaussiedler. 1983 Abitur in Rüthen (Sauerland). 1 Jahr Bundeswehr in Lebach/Saar. 1984 -1991 Studium der Humanmedizin an der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar.  1991 – 1998 Assistenzarztzeit zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (u. a. 2 Jahre Urologie). 1998 Facharztdiplom für Gynäkologie und Geburtshilfe. 1998-2001 Oberarzt in der gynäkologisch-geburtshilflichen Belegabteilung in Saarburg. 2001-2006 Oberarzt im Städtischen Krankenhaus Pirmasens. 2006 Übernahme der gynäkologischen Praxis von Dr. Arnaout in Saarburg. 2006 – 2012 zusätzliche Tätigkeit als Belegarzt im St. Franziskus Krankenhaus in Saarburg.

Medizinisch-Ärztlicher Werdegang

Auf meinem Weg zum Arzt sein bin ich verschiedenen Lehrern begegnet, die mir auf diesem weiterhalfen und denen ich bis heute dankbar bin. Speziell hervorheben möchte ich Herrn Dr. med. Michael Kaiser, damals Chefarzt der geburtshilflichen-gynäkologischen Abteilung des Malteser- Krankenhauses des Akademischen Lehr-Krankenhauses der Universität Bonn. Er praktizierte nicht nur Medizin, sondern wollte, dass wir nicht nur Mediziner mit Fachwissen, sondern auch Ärzte mit Einfühlungsvermögen, mit Sehen dessen, was für die Augen unsichtbar ist, Hören des Ungesagten, mit Aufmerksamkeit, werden. Ebenso stark geprägt hat mich eine seiner Oberärztinnen, Frau Dr. Alice Gansz, die genau damals schon über jene Eigenschaften verfügte. Ebenso hervorheben möchte ich Herrn Jerzy Smilek und Herrn Dr. Senft, welche mir ebenfalls auf eine erfolgreiche Weise sehr viel beibrachten. Im gynäkologisch-geburtshilflichen Gebiet lernte ich selbstverständlich sowohl als Assistenzarzt wie später als Oberarzt alle Standardoperationen und geburtshilflichen Situationen zu erkennen und entsprechend therapeutisch zu handeln. Das ist für mich selbstverständliches medizinisches Basiswissen. Darüber hinaus habe ich aber schon in meinem ersten Ausbildungsjahr gemerkt, dass in vielen Bereichen der klassischen Schulmedizin manchen Aspekten zu wenig Beachtung geschenkt wird und manchmal sogar therapeutische Ansätze nur mäßig erfolgreich sind. Deswegen suchte ich bald nach alternativen/komplementären Methoden und begann bald zunächst Literatur über die chinesische Medizin und die Homöopathie zu studieren und später eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren. Diese weiteren diagnostischen und therapeutischen Verfahren erweitern mein ärztliches Spektrum an diagnostischen und therapeutischen  Möglichkeiten, welches ich zum Wohl meiner Patienten einsetze.

Leitbild

Als Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, für Akupunktur und chinesische Medizin und für Homöopathie sehe ich meine Aufgabe in dem tagtäglichen aufmerksamen Bemühen um ein tiefgehendes Verständnis von Krankheit und Heilung für die Menschen, die sich mir anvertrauen, zu erlangen, um ihnen bestmöglich helfen zu können. Mein theoretisches und praktisches Können basiert auf den Grundlagen der westlichen „Schulmedizin“, ergänzt durch die therapeutischen Werkzeuge der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) der Homöopathie und meiner Hypnoseausbildung. Durch die Integration der Systeme kann ein erweiterter Blick auf Krankheit und Genesung gewonnen werden. Die isolierte Krankheit oder der Befund steht nicht allein im Mittelpunkt meiner Betrachtungen, sondern der stark oder nur wenig kranke Mensch mit seiner ganzen Persönlichkeit, mit seinen körperlichen und psychischen Beschwerden oder Krankheiten oder Befindlichkeitsstörungen.

Zitat

„Aus Gott geht der Arzt, in der Natur wächst er heran und der Arzneien größte ist die Liebe.”         Paracelsus